Neues in meinem Fundus

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    • Neues in meinem Fundus

      In Anlehnung an das Thema "Es ist Freitag" Es ist Freitag Beitrag 305 hier mal das dazugehörige Video.

      Viel Spaß beim schauen.

      Gruß - Bernd

      Einer der letzten Yuneec Q500 4K Flieger
      Im Gegensatz zum Hirn, meldet sich der Magen, wenn er leer ist.
    • Hi Bernd,

      schön zusammengestellt ...wie immer!! :thumbup:
      Keine Ahnung obs an div. Einstellung liegt, aber gerade bei den Burg-Aufnahmen kenn die kamera keine Abstufungen von dunkel > Schwarz?
      Sehr starke Kontraste und dunke Bereiche werden einfach alles tief schwarz gemacht. :huh:

      Ansonsten fällt mir so nix auf, was gibt es besinderes zu sagen aus Deiner Erfahrung zur Hero6 (im Vergleich zur Hero5) ?

      Danke fürs Posten, cool!!
      :)
      Michael :)
      Deutscher Humor ist, wenn man trotzdem nicht lacht.

      Ständig zwingt man mich Dinge zu tun, wozu ich eigentlich gar nicht geeignet bin. Zb. .... nett zu dummen Menschen zu sein.
    • Lieber Bernie, vom Filmen alles super - aber Meine Meinung über die GoPro wird wieder voll bestätigt. Stellenweise unscharf und die Tiefen abgegesoffen. Auch dieses seltsame flirren ist immer noch da. Schade um Deine wirklich tollen Aufnahmen.
    • Neu im Fundus II

      Neu in meinem Fundus gibt es aktuell eine Colorchacker.
      Klein, bunt und trägt nicht auf. Allerdings gilt auch hier: Alleine geht nichts und die eierlegende Wollmichsau ist es natürlich auch nicht.
      So nebenbei konnte ich dann auch den workflow in DaVinciResolve üben.

      Gruß - Bernd

      Einer der letzten Yuneec Q500 4K Flieger
      Im Gegensatz zum Hirn, meldet sich der Magen, wenn er leer ist.
    • WOW..da hat sich der Bernd aber jetzt mal ins Thema gearbeitet ... =O
      Gut gemacht Bernd!!! gebet.. klasse11 klasse11

      Sicherlich techn. gesehen die "feinere" Art und Weise und eher eine "Richtge".
      Ich pers. wäre dafür zu "faul", und die Arbeitsschritte sind doch sehr aufwändig.
      Wenn ich mir die ausgegebenen Ergebnisse ansehe sind diese durchweg echt klasse, allerdings aus Fotografenauge auch einfach mit Kontrast und Sättigung (evtl noch selektiver Farbanpassung) gleichgut anzupassen.
      Nicht sehr genau, aber habe es mal probiert und mir einen Screenshoot gemacht.
      Hier habe ich nur Kontrast beigefügt, sonst nix.... (bei mehr Kontrast geht auch die Sättigung automatisch etwas in die Höhe)
      Man könnte danach später sogar noch mit Gradiationskurve oder mit der Tonwertkorrektur die dunklen Bereiche welche abgesoffen sind wieder etwas korrigiern.
      Den Workflows abgespeichert, und auf einen oder alle Clips angewendet. Das geht ja in eigentlich jeder Videosoftware.
      Probiers mal aus Bernd....

      Hier mein "Beispiel" was ich so verusucht habe zu erklären, geht natürlich 10000% mal schneller....aber man muß es halt in der Software mal testen, ist ja nur GROB!! :

      Screenshot-2020-09-16-121343.jpg
      Michael :)
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    • Ich denke mal, der Colorcatcher hilft auch in Kombination mit einem kalibrierten Bildschirm, die Farben mal "in echt" zu sehen. Ich merke das bei jedem Rechnerstart... erst kommt das "normale" Bild, wenn dann die Daten in die GraKa gepackt werden, schalten die Monitore um auf "richtig".
      Ein Riesenunterschied!
      Und die es mit Kontrast bzw. Sättigung alleine nicht getan, da sind schon einige Farbwerte tatsächlich anders.
    • Richtig, das kommt noch hinzu.
      Jeder sieht Filme und Fotos anders, weil jeder einen anderen Bildschirm/Monitor hat und dazu noch andere Einstellungen.
      Daher sehe ich immer nur zu das eine gewisse Grundbearbeitung gemacht wird (ich habe 2 kalibrierte EIZO´s am Start) und das wars dann auch schon. ^^
      Und wie oben gesagt kommen hier nur Kontraste, Sättigungen und Tonwertkorrekturen über einfache Regler in Frage. Ich denke nicht das sich anderer Aufwand wirklich "Lohnt" :S
      Hier habe ich mir sogar schon wieder das "Graukarten-Prodzedere" bei Fotos abgewöhnt, außer für Auftragsarbeiten im Printbereich für Firmen.
      Und selbst da sind die Druckereien mittlerweile so weit das die kleine Korrekturen automatisiert selbst machen.
      Michael :)
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    • Ja, so ein Colorimeter zur Bildschirmkalibration lohnt in jedem Fall. Auch und gerade bei "preiswerten" Monitoren, habe den "Rasierspiegel" meines abgenudelten Bastel-Laptops profiliert/kalibriert, und da ist der Unterschied RICHTIG heftig, bei dem ab Werk schon relativ ordentlichen Pavilion-32-Zöller an dem ich gerade sitze hingegen auf den ersten Blick kaum sichtbar.

      Tip: statt der teils sündhaft teuren Komplettpakete mit noch dazu dann gerne mal hardwaregebundener, also im Extremfall nur auf 1PC nutzbaren Software kann man auch das "nackte" Colorimeter kaufen und mit der Software "DisplayCal" verwenden. Habe hier beispielsweise das (inzwischen leider ausverkaufte) Eizo EX3, baugleich mit dem Spyder5, wurde aber unter 50 Euro verkauft. Die Ergebnisse sind ununterscheidbar von denen des damals dreimalsoteuren "echten" Spyder5 mit der Herstellersoftware!

      Allerdings arbeitetet DisplayCal recht langsam. Aber da man ja außer am Anfang der Messungen dabei nichts zu tun braucht als abzuwarten (und solange nichts anderes am PC zu machen), kann man das auch einfach so zwischendurch laufenlassen. Auto-Standby etc. abschalten nicht vergessen.

      Und natürlich ein Schild vor die Tastatur: Das Berühren der Figüren mit den Pfoten ist verboten!
    • Wie ist das wenn man den Spyder gebraucht kauft?
      Gibt ja immer einige in der Bucht ,,meist nur "Einmal benutzt" :D ;)
      Geht das oder ist die Software peronalisiert mit Key ?
      Michael :)
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