Bauherren und Energiewende Stammtisch

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    • Bauherren und Energiewende Stammtisch

      Da es nun viele Tipps und Mecker rund um die Grüne Irrsinns-Idiolige gibt...bitte alles hier rein.

      Daumenhoch
      Nichts, aber auch rein GAR NICHTS hat durch Politik der CDU-Grünen-SPD und FDP in den letzten 10 Jahren zum Wohlergehen der Bürger geführt!!
      NICHTS! :!: :!: TIME TO CHANGE de:f
    • Ja … PRIMA

      Da das Thema „ Energiewende“ uns wohl noch einige Zeit beschäftigen wird, ist ein eigener Thread dazu die perfekte Idee !!!

      Bravo work12

      jürgen

      Neuigkeiten -
      blackout-news.de/aktuelles/bun…telligenter-stromzaehler/

      Über die sogenannten SmartMeter können die Netzbetreiber den Strom rationieren, indem sie den Strombezug für große Verbraucher wie Wärmepumpen und Ladeeinrichtungen für Elektroautos per Fernzugriff drosseln oder ganz abschalten.

      Jajaja … Wärmepumpen und Ladestationen für E-Autos abschalten.
      So gelingt die „Energiewende“ … nun bin ich so langsam total verwirrt
      Text von Blümchen -2000- Hab ich alles nur geträumt oder irgendwas versäumt? Ich bin total verwirrt, werd verrückt wenn’s heut passiert


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      - Nachhaltigkeitsblogger - work12

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Jugi ()

    • In den letzten Jahren meines beruflichen Tätigkeit durfte/musste ich mich auch mit dem Austausch von vier BHKW Modulen befassen.
      Die Hauptarbeit leistete natürlich ein Ingenieurbüro denn der Aufwand an Papier in Sachen Genehmigung ist schon reichlich. Hier konnte ich nicht nur erleben wie viele Hürden man überwinden muss und über wie viele Knüppel man springen muss die einem in den Weg gelegt werden sondern auch wie die Netzbetreiber ihre Finger im Spiel haben. Der Netzbetreiber ist jederzeit in der Lage, ferngesteuert das BHKW in seiner Leistung zu drosseln oder abzuschalten und das sogar wenn keine Einspeisung in das Netz vorgesehen ist.

      Schauen wir wieder in unsere eigene Stromverteilung.
      Schon vor Jahren wurde für Neuanlagen ein sogenanntes Leerfeld eingeführt und keiner wusste so wirklich warum. Na ja, so schlecht ist die Sache ja nicht denn man hat Platz für spätere Erweiterungen .......
      In Verbindung mit den neuen Smartzählern macht das jetzt alles Sinn denn was die wirklich alles können ist (für mich) noch fraglich.
      Auf jeden Fall könnten sie ihre Daten an den Netzbetreiber übermitteln und vermutlich gibt es auch einen Rückkanal und um Dinge abzuschalten braucht es Leistungsschütze und die brauchen natürlich Platz in der Verteilung und genau da sind wir dann beim Leerfeld für Erweiterungen.
      Gruß - Bernd

      Einer der letzten Yuneec Q500 4K Flieger
      Im Gegensatz zum Hirn, meldet sich der Magen, wenn er leer ist.
      Übrigens, ich bevorzuge das "Neutrum contextualis"
      Das Unwort des Jahres 2023: Wärmepumpe
    • Den Begriff „Blockheizkraftwerk“ habe ich schon mal gehört, allerdings nicht verstanden, wo solche Anlagen eingesetzt werden? In Unternehmen und Firmen mit höherem Energiebedarf sicher sinnvoll.

      Genau deswegen finde ich eine diktatorische Energiepolitik „von oben herab“ unsinnig.
      Deutschland hat viele verschiedene Verbraucher, Kulturen, Landschaften usw., genau wie unsere Umwelt sehr unterschiedlich in unserem Land ist.

      Sprich, Windkraft da wie es genug Wind gibt, Holzheizung, wo es viel Wald gibt, Sonnenenergie in sonnenreichen Zonen etc. Alles über einen Kamm zu scheren kann nicht funktionieren.
      Allerdings können und müssen !!! wir zwangsläufig dazulernen und uns weiterentwickeln.

      Das Motto für diesen Thread hier könnte sinngemäß lauten,
      „-Unser Blick über den Tellerrand-„ Diskutieren und dazulernen …


      jürgen

      PS: Ich habe ein Buch im Regal, eines meiner absoluten Lieblingsbücher, das genau dieses Thema beschreibt: Deutschland und seine unterschiedlichen Landschaften, Dörfer, Menschen und Gebäude.
      google.com/search?q=buch+roman…pr=2#imgrc=86to37w-Wvx8tM

      Darin ist sehr gut beschrieben, warum es zb. Im Süden Deutschlands andere Bauweisen an Dörfern und Häusern gibt als in der Mitte oder im Norden. Alles wurde schon von unseren Vorfahren lange vor uns erforscht.
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      - Nachhaltigkeitsblogger - work12

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    • Jugi schrieb:

      Den Begriff „Blockheizkraftwerk“ habe ich schon mal gehört, allerdings nicht verstanden, wo solche Anlagen eingesetzt werden?
      Wenn man es geschickt anstellt das BHKW und seinen Betrieb optimiert, ist das schon eine schicke Sache.
      Bei der Klärung von Abwässern bleibt Schlamm übrig, dieser wird in Faultürmen bei ca. 40 C° zersetzt. Dabei entsteht das sogenannte Faulgas (Methan) welches in einem Gasbehälter gesammelt wird. Mit diesem Faulgas werden Motoren betrieben welche mittels angekoppeltem Generator Strom erzeugen. Mit der Abwärme werden die Faultürme und alle Betriebsgebäude beheizt sowie das Brauchwasser aufgeheizt.

      Wie man hier unschwer erkennt, ist ein BHKW eine gute Sache so man denn Gas als quasi Abfallproduckt hat.
      100% Autarkie erreicht man damit nicht aber als Grundversorgung bzw. für den Normalbetrieb reicht es immer.
      Gruß - Bernd

      Einer der letzten Yuneec Q500 4K Flieger
      Im Gegensatz zum Hirn, meldet sich der Magen, wenn er leer ist.
      Übrigens, ich bevorzuge das "Neutrum contextualis"
      Das Unwort des Jahres 2023: Wärmepumpe
    • Ach ja, klar … bei uns unten am Rhein steht doch sowas in gross.
      Neben der Kläranlage.
      Und wenn ich zum Modellflugplatz rausfahre muss ich an einer Kompostieranlage und an einem großen Bauernhof mit Kühen etc. vorbei … puuuh …. Methan …alle Autoscheiben schnell hoch.
      oder war das Ammoniak ?

      ———————

      Übrigens ..
      So sieht ein 90 Jahre alter Dachstuhl immer noch aus, wenn man ihn nicht dämmt.
      mit Dämmung hätten die Balken die lange Zeit niemals überlebt.
      ich habe mit meinem Haus von 1993 das Dachgeschoss und die darüberliegende Decke dick isoliert, mit Mineralwolle, aber den Spitzboden bis zum First unisoliert gelassen…
      bislang war ich mit der Entscheidung zufrieden. So wie im Elternhaus.
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    • Die nachträgliche Installation einer Dachdämmung bei Bestandsbauten ist nach GEG demnächst in Deutschland Pflicht, sobald der Besitzer des Gebäudes wechselt. Damit einher geht in der Regel auch die nachträgliche Installation einer Unterspannbahn (beim Besitzer).

      Tip:
      Beim Drogeriediscounter gibt es dafür eigens „ Pampers für Erwachsene „

      ppo
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    • Hi zusammen,
      Ich habe mal nachgerechnet.
      Vor fünf Jahren haben wir knapp 6000€ für einen neuen, kompletten Hausanstrich (außen) ausgegeben.
      Macht über 20 Jahre gerechnet 300€ pro Jahr.
      Eine Wärmedämmung unseres Hauses mit seinen Ost/Süd/West Aussenmauern spart max. 20% an Heizkosten icl. Warmwasser im Winter, also ebenfalls etwa 300 Euro im Jahr (bei momentanen Gasheizungskosten von 1600€ im Jahr).

      Für den demolierten Hausanstrich muss ich also 6000€ Von der Ersparnis durch die Wärmedämmmaßnahme abziehen.Vom demolierten Putz gar nicht zu reden. Da rechnet sich die Dämmung für uns in unserem Alter nicht mehr.

      Die Maßnahme würde sich demnach erst nach 20 Jahren rentieren.
      Dann wäre der jetzige Hausanstrich voraussichtlich nicht mehr schön genug und man könnte dämmen, neu verputzen und anstreichen.

      Mmmmhhh ??? So wird das nix mit der Energiewende. lol

      Lieber Haus im Winter abschließen und im Hotel auf Malle die Wärme genießen.
      Die Zugvögel sind klüger als wir!

      fr.de/ratgeber/geld/fassaden-d…keinen-sinn-11180066.html


      Jürgen
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      - Nachhaltigkeitsblogger - work12

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jugi ()

    • Der Wärmeschutz wurde früher meist als kWert angegeben.
      (Wärmewert einzelner Bauteile)
      Heute wird zB. Im GEG meist der uWert verwendet. siehe „Energiepass)
      (Wärmedurchgangswert zb. durch eine Außenwand, samt Dämmung und Putz)

      Was ist ein guter K-wert?
      Je kleiner dieser Wert ist, desto besser ist der Wärmeschutz. In der neuen Wärmeschutzverordnung sind die k-Werte für Einzelbauteile bei Neubauten vorgeschrieben. Eine Dachdämmung soll danach einen Gesamt k-Wert von maximal 0,22 W/m2K haben und Kellerdecken 0,35 W/m2K. Außenwände sollten nicht über 0,5 W/m2K liegen.

      Problem:
      kennt man die einzelnen K-Werte der verwendeten Baustoffe hat man noch nicht den U-Wärmedurchgangwert zb. durch eine Wand

      work12
      mmh…mal lesen und nachdenken

      k-Wert alt, u-Wert neu
      Der Wärmedurchgangskoeffizient u-Wert gibt die Wärmemenge an, die pro Zeiteinheit durch 1 m² eines Bauteils (zB. einer Außenwand) bei einem Temperaturunterschied der angrenzenden Raum- und Außenluft von 1K hindurchgeht. Je kleiner der U-Wert, desto größer also die Wärmedämmung. Die Maßeinheit ist W/m²K.

      WARUM die ganze Überlegerei ???
      Weil wir anhand solcher Werte laut GEG Gesetz für unsere Gebäude (nicht nur Eigenheime, auch Mietwohnungen) einen Energiepass ausgestellt bekommen (von einem sog. „Energieberater“).
      Wenn das Gebäude noch im grünen bis gelbgrünen Bereich zwischen A und D liegt, kann man aufatmen. Alles andere von gelb bis dunkelrot E bis H wird teuer.

      Beispiel Wand: Bei Außenwänden liegt der von der Energieeinsparverordnung EnEV 2013 geforderte maximale U-Wert bei 0,24 W/(m² K). Zum Vergleich: In vielen unsanierten Altbauten liegt der mittlere U-Wert der Außenwände bei 1,5 bis 2 W/(m² K).

      PS: Wohl dem, der die Lieferscheine von seinen Aussenwandsteinen noch aufbewahrt hat.
      Ich hatte schon vor 30Jahren Hohlblocksteine, das sind Wärmedämmsteine mit Styroporkugeln. Die uns sehr bekannten roten, aus der Eifel! Die kommen auf unter 0,24 plus innen und Aussenputz. Das reicht für Klasse D.
      Damit kommt man bei den alten Preisenö auf max. 1600€ Heizkosten incl. für eine Gasheizung bei 8Cent/kWh und 128qm Wohnfläche.
      Ein beheizter Keller schlägt zudem nochmal mit Faktor 1,3 zugute, in dem Beispiel also gesamt 156qm.
      Damit liegt man im Mittel der Klasse D, 100-130

      Richtig gerechnet ??? klasse11

      Übrigens … etwas zum Energieausweis:
      Momentan braucht man einen Energiebedarfsausweis nur, wenn man eine Wohnung oder ein Haus verkauft oder vermietet.
      Ab 1. Mai 2021 sind alle Energieausweise nach dem GEG 2020 auszustellen. Dann müssen Sie als Eigentümer auch beim Verbrauchsausweis die energetische Qualität des Gebäudes detailliert angeben, inklusive inspektionspflichtiger Klimaanlagen. Das gilt bisher nur für den Bedarfsausweis. Somit wird der Verbrauchsausweis ab Mai 2021 deutlich teurer. Außerdem müssen Sie im Bedarfs- sowie im Verbrauchsausweis die CO2 Emissionen aufführen. Die Aussteller der Verbrauchsausweise können die Gebäude weiterhin vor Ort prüfen, es reichen aber für die Bewertung Fotos aus, wenn sie geeignet sind, um passende Maßnahmen zur Modernisierung zu empfehlen.
      Die Details können Sie im GEG von § 79 bis § 88 nachlesen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 18 mal editiert, zuletzt von Jugi () aus folgendem Grund: Ergänzung: K-Wert … U-Wert https://www.vattenfall.de/glossar/waermedurchgangskoeffizient#:~:text=Der%20W%C3%A4rmedurchgangskoeffizient%20ist%20ein%20Kennwert,umso%20besser%20ist%20die%20W%C3%A4rmed%C3%A4mmeigenschaft.

    • Energieausweise dürfen nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) nur Personen mit besonderen Aus- oder Weiterbildungen sowie Berufspraxis ausstellen. Dazu zählen beispielsweise Ingenieur:innen, Architekt:innen, Physiker:innen oder Handwerker:innen. Es gibt allerdings kein amtliches Zertifikat der Zulassung.

      Anm:
      Es gibt Angebote für das online erstellen von Energiepässen im Netz da reicht es ein Foto vom Gebäude hochzuladen. Und die erforderlichen Angaben kann man sich selbst ausdenken.
      Kaum zu glauben, aber es scheint wohl so zu sein.


      dein-heizungsbauer.de/ratgeber…ren/energieausweis-werte/


      smile26 leckmich Daumenhoch
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Jugi ()

    • Aufgrund einiger recht sachlicher Beiträge im Netz oder Videos auf YT komme ich derzeit auf ein (aus meiner Sicht) realistisches Ergebnis zum Thema: Energiewende, Heizungserbeuerung bzw. Austausch und Photovoltaik. Wobei ich die Solarthermie, dh. Warmwassererzeugung zur Heizung rechne.

      Eine neue Heizung amortisiert sich aus momentaner Sicht nach 17 Jahren und eine Photovoltaikanlage nach 11 Jahren. Incl. KFW Förderung.

      Was bedeutet, das man noch „jung“ genug sein sollte (nicht viel älter als 50) um eine Amortisation zu erleben, oder man hat Kinder und Erben die später davon profitieren.

      couch work12

      Jürgen

      persönliche Anmerkung:
      da wir eine 8 Jahre alte, noch recht neue Gasbrenntwertheizung mit Warmwasserspeicher und Solarthermie auf dem Dach haben, wird die Amortisationszeit für eine neue Heizung zb. eine Wärmepumpe noch länger, 20-25 Jahre.
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    • (Quelle: co2online.de)

      Hybridheizung Wärmepumpe und Gas
      Eine Luftwärmepumpe, die gängigste und günstigste Variante, gewinnt Wärme direkt aus der Umgebungsluft. In den Übergangszeiten Frühling und Herbst versorgt sie den Haushalt verlässlich mit Wärme. Im Sommer trägt sie die Hauptlast und die Gasbrennwertheizung bleibt aus. Diese übernimmt erst, wenn es für die Luftwärmepumpe draußen zu kalt ist, um effizient zu arbeiten. Gleiches gilt für eine Hybridheizung mit der Kombination Ölbrennwertheizung und Wärmepumpe.


      ————————————————————————

      pers.Anm.
      Im Sommer übernimmt die Wärmepumpe erst wenn es draußen zu kalt ist …
      Oder ich mein Haus so sehr gedämmt habe, das ich im Sommer in einer Thermoskanne wohne.
      Unsere Heizung ist zwischen Mai und Oktober ausgeschaltet !!! Immer …
      Warmwasser erzeugt meine Solarthermie auf dem Dach.

      PS:
      Nicht verwechseln! Welche Anlage erzeugt welche Energie.
      Wann und wozu braucht man Strom oder Warmwasser?
      70% Heizkosten sparen ??? leider Ein klares Nein, denn Solarthermie liefert nur Warmwasser im Sommer!
      Und leider zu wenig im Winter … um damit im Winter zu heizen.
      Warum? … weil eine Solarthermieanlage die Wärmestrahlung der Sonne benötigt um damit Warmwasser zu erzeugen, während eine Photovoltaikanlage das Sonnenlicht benötigt um daraus Strom zu erzeugen.
      Im Winter hat man zwar auch Sonnenlicht, aber zu wenig Wärmestrahlung!



      Ein Video dazu:



      und wenn ich mal irgendwann eine Wärmepumpe benötigen sollte, kaufe ich so etwas:

      google.com/search?q=gradient+c…XC6cmWJ6skQRiM&lnspr=W10=
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    • Ich bekomme ca 10m² Flachthermiepanels aufs Dach.
      Aus Berechnung und Erfahrung bei Bekannten heraus kann ich somit die Heizungsanlage ca 5-6 Monate im Jahr komplett ausschalten.
      Desweiteren schont es meine neue Pelletheizung, weil diese nicht wegen "jedem Furz" anspringen muß, was ja schon etwas "aufwändiger" ist als bei einer Gas/Ölheizung (Zündung und erreichen der Betriebstempertur)

      Pellets kosten mich aktuzell ca 1100 EUR weniger als vergleichbare Heizölmenge.
      Dazu spare ich nochmal etwa mind. 40% Heizmaterial ansich (durch Solarthermie) = ca 1600.- EUR
      Macht zusammen ca 2700.- EUR Ersparnis im Jahr. So sollte es sein...mal sehen was es wirklich wird :)
      Nichts, aber auch rein GAR NICHTS hat durch Politik der CDU-Grünen-SPD und FDP in den letzten 10 Jahren zum Wohlergehen der Bürger geführt!!
      NICHTS! :!: :!: TIME TO CHANGE de:f