GPS Tracker

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    • Hi,
      ich habe keinen Tracker gekauft, weil es mir doch zu gefährlich ist am H. Der H ist da sehr empfindlich was Anbauteile und extrene "Strahlungsquellen" direkt am Kopter angeht.
      Wenn der nicht gerade (wie bei mir) bis zum Nirvana alleine Fliegt, kannst Du die letzte Position ja immer auf dem Sender ablesen. Alsn nicht sofort Snder aus, sondern erst die letzten angezeigten GPS-Koordinaten notieren.
      Ansonsten habe ich keine leider keine Erafhrungen mit GPS Trackern, gute Sache auf jeden Fall.
      Keine Überlastung des Gesundheitssystems, keine Übersterblichkeit. Pandemische Lage von nationaler Tragweite .......
      Das geht nur in Deutschland! smilgr spri-run
      Michael :)
    • @Kopterschorsch

      Dinger haben alle einen Nachteil
      Erstens brauchen sie wie jeder andere Satempfänger frei Sicht auf die Sats
      Bei einem Absturz im Wald oder hohen Getreidefeld ist das nicht immer gegeben .
      Zweitens müssen die Tracker ja auch eine Verbindung zum Mobilfunknetz haben .
      Hier bei uns habe ich zb keinen E plus Empfang beim Kumpel 15 km von uns kannst du D 2 komplett vergessen .
      Und wenn wir auf Fehmarn sind hat man an dem Ort Glück , wenn man überhaupt mit dem Handy Empfang hat egal welcher Anbieter.

      Mein Fazit die Dinger lohnen sich nicht
    • Meist kann man ja aus den Telemetriedaten sehen, wo der Kopter sich befindet und wenn er wirklich aus der Funkreichweite raus ist, dann Höhe, Geschwindigkeit und Kurs ermitteln und anhand der Lipo Spannung und der Hindernisse auf seinem Weg die möglichen Absturzpunke ermitteln.
      So konnte man zum Beispiel in Frankreich einen entflohenen Kopter wiederfinden, bequem von zu Hause aus. Es war zu sehen, dass der YTH noch umgedreht ist bevor er aus der Reichweite weg war. Deshalb hatte ich angenommen, dass er von selber RTH gemacht hat. Also gerade Linie zuur Funke und auf Google Earth geschaut. Ich habe dem Kollegen drei mögliche Einschlagpunke genannt. Beim ersten waren die Büsche zu niedrig, da isser noch drüber, beim zweiten lag er im Dreck. Der dritte Punkt kam also nicht mehr infrage. Also es geht mit Telemetrie. Sicher nicht immer, besonders wenn er sich über die Ostsee entfernt, aber da ist es sowieso müßig zu suchen.
      Ich würde die Gefahr durch Störungen vom Tracker höher einschätzen, als den Nutzen. Selbt wenn nur GSM genutzt wird und die Bandbreite da wirklich sehr gering und scharf ist, haben alle Sender trotzdem Oberwellenanteile. Paar Meter weiter sind die zwar kaum noch zu messen, aber wenn der Sender nah genug an anderer Elektronik dran ist, dann reicht es tum Stören. Stichwort: elektromagnetische Verträglichkeit. Und der sendet nicht nur, wenn er angerufen wird, sondern tauscht immer mal mit der Basisstation Daten aus, er meldet zum Beispiel seine Feldstärke und dann wird entschieden, ob er Handover zur nächsten Zelle macht. Wenn ja wird noch viel mehr hin- und hergefunkt. Das machen die Dinger alles selber mit dem Netzwerk unter sich aus. Also mögliche Störungen können zufällig und unerwartet kommen. Sie sind nicht immer da und schwer einzuschätzen. Ich würde so etwas nicht anbauen.

      Gruß HE