H520 geplant ab Ende August...

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    • H520 geplant ab Ende August...

      YUNEEC H520 NEWS:

      Der H520 wird gegen Ende des Monats verfügbar sein.
      - H520 (Ohne Cam) + 2 Akkus + ST16S UVP 1539 Euro
      - E90 Kamera UVP 1199 Euro
      - E50 Kamera UVP 999 Euro
      - Akku 8700 mAh UVP 99 Euro

      in kürze bei uns vorbestellbar unter
      www.drohnenstore24.de


      (C) Drohnenstore24.de
      Michael :)
      Zeige einem schlauen Menschen einen Fehler und er bedankt sich.Zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er beleidigt dich. wink1;.
      Ständig zwingt man mich Dinge zu tun, wozu ich eigentlich gar nicht geeignet bin. Zb. .... nett zu dummen Menschen zu sein.
    • Wenn ich mir nun die Daten und den Wert/Leistung ansehe was ich für weniger Geld bekomme,,,,,,
      Selbst eine P4-Pro mit Cristal Monitor ist für den gleichen Preis zu haben wie ein H520 mit E90 mh :huh:
      Was macht den H520 soooo teuer?? An der Farbe kann´s nicht liegen...
      (Völlig wertfreier Vergleich, mal nur so als Gedanke)

      -----------------
      Der neue in den Phantom 4 Pro + integrierte 5,5"" 1080p Bildschirm
      1.999.-€





      Hinderniserkennung in fünf Richtungen

      FlightAutonomy wurde um ein weiteres Paar hochauflösende Visionsensoren auf der Rückseite erweitert, sowie einem Infrarot-System an den Seiten der Drohne. Dieses Netzwerk erstellt eine Hinderniserfassung in ganze fünf Richtungen und eine Hindernisvermeidung in vier Richtungen. Das macht den Phantom 4 Pro sicherer als je zuvor und gibt Regisseuren das Vertrauen für noch komplexere Aufnahmen.
      Kamera mit 1-Zoll 20 MP Sensor
      Die integrierte Kamera wurde neu konzipiert um einen 1-Zoll 20 Megapixel CMOS-Sensor zu nutzen. Ein speziell entworfenes Objektiv aus 8 Elementen, wurde in sieben Gruppen unterteilt. Es ist die erste DJI Kamera, welche eine mechanische Blende nutzt, die Rolling-Shutter-Verzerrungen eliminiert, die bei Bildern unter hoher Geschwindigkeit auftreten. Dies macht die Kamera ebenbürtig mit vielen traditionellen Bodenkameras. Leistungsfähigere Videoverarbeitung unterstützt H.264 Videos in 4K bei 60 Bildern die Sekunde, oder H.265 Videos in 4K bei 30 Bildern die Sekunde, bei jeweils 100 Mbit/s. Fortschrittliche Sensoren und Prozessoren sichern Aufnahmen mit mehr Details und den notwendigen Daten, die für fortschrittliche Nachbearbeitung benötigt werden.
      Keinen Moment verpassen
      Die verbesserte Kamera ist mit einem 1-Zoll 20 Megapixel Sensor ausgestattet, welcher in der Lage ist Aufnahmen in 4K bei 60 Bildern die Sekunde aufzunehmen, sowie Serienaufnahmen mit 14 Bildern die Sekunde. Durch die Nutzung einer Titanlegierung und Magnesium, konnte die gesamte Konstruktion der Drohne noch stabiler und leichter gestaltet werden, was dem Phantom 4 Pro ein ähnliches Gewicht wie dem Phantom 4 gibt, bei mehr Funktionen. Das FlightAutonomy-System erhielt zusätzlich duale nach hinten gerichtete Sensoren und zwei Infraot-Sensoren, was eine Hinderniserkennung in fünf Richtungen erlaubt und darüber hinaus Hindernisvermeidung in 4 Richtungen.
      Fernsteuerung mit Lightbridge HD
      Der Phantom 4 Pro nutzt das neue Lightbridge HD-Videoübertragungssystem, welche einen Zeitmultiplexmechanismus nutzt um Videodatein und Befehle der Fernsteuerung über die gleiche Frequenz zu übertragen. In Stadtgebieten, kann die 2,4 GHz Frequenz unter enormen Interferenzen durch Wi-Fi Router und 4G Sendestationen leiden. Die 5,8 GHz Frequenz weicht diesen Interferenzen aus verbessert die Zuverlassigkeit. Vor dem Abflug scannt der Phantom 4 Pro automatisch die Umgebung, wählt die Frequenz mit den niedrigsten Interferenzen und stellt so eine stabilere Videoübertragung sicher. Um die optimale Reichweite der Videoübertragung von 7km sicherstellen. Der neue in den Phantom 4 Pro + integrierte 5,5"" 1080p Bildschirm, verfügt über eine Helligkeit von 1000 cd/m2, was mehr als doppelt so hell ist, als bei konventionellen Mobilgeräten üblich. Der Bildschirm ist hell, scharf und bietet klare lebendige Farben, selbst unter direktem Sonnenlicht. Durch den neuen Bildschirm ist kein Mobilgerät mehr für die Fernsteuerung benötigt, für eine noch entspanntere Flugerfahrung. Mit der Integration der DJI GO App in den Bildschirm, konnten Hard- und Software speziell optimiert werden, für eine absolute Reduktion von Verzögerungen in der Videoübertragung. Durch die Integration eines HDMI-Anschlusses, eines Micro-SD-Kartensteckplates, eines Mikrofons, Lautsprechern und einer Wi-Fi Verbindung, können Aufnahmen direkt in DJI GO bearbeitet werden und sofort geteilt werden. Eine Batterielaufzeit des Monitors von 4-5 Stunden, machen den Phantom 4 Pro+ zu einer perfekten Lösung für die Luftbildfotografie.

      ActivTrack
      Der Phantom 4 Pro erkennt automatisch Ziele, folgt und hält diese in Bewegung fixiert, für noch komplexere Aufnahmen. Das Verfolgen von sich schnell bewegenden Objekten kann sehr herausfordernd sein, aber fortschrittlichste Algorithmen zur Bilderkennung des Phantom 4 Pro erlauben ihm die Ziele zu verfolgen und im Bild zu halten. Dieser neue Algorithmus ist in der Lage diverse Objekte zu erkennen, von Menschen bis zu Tieren und Fahrzeugen. Sie passen die Flugdynamiken entsprechend an, für butterweiche Aufnahmen. Piloten können noch wählen zwischen:
      Trace - Folgt einem Ziel von vorne oder von hinten und weicht dabei Hindernissen automatisch aus.
      Profil: Fliegt entlang des Zieles aus einer Vielzahl von Winkeln, um ein perfekte Profilaufnahmen des Ziels zu machen.
      Spotlight - Hält die Kamera auf Dein Ziel gerichtet, während die Drohne ungebunden fliegen kann.
      Michael :)
      Zeige einem schlauen Menschen einen Fehler und er bedankt sich.Zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er beleidigt dich. wink1;.
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    • Auch wenn ich beide Video sehr gut finde, und auch das was man sieht vom H520,
      bleibt es mir immer noch ein Rätsel warum ausgerechnet immer wieder genau dann geflogen werden muß wenn eine Menge Kinder unter dem Kopter und im Nahbereich sind.
      Zumal bei Uwe sogar 2 Kopter über dem Vergnügnungspark für Kinder geflogen sind.
      Ja ich könnt mich Meckerer nennen wie Ihr wollt, in so Fällen sind das keine Profis die da Fliegen, sondern pure Anfänger ohne Verantwortungsgefühl. :cursing:
      Vor Öffnung und nach Schließung des Parks wäre jeeeeeeeede Menge Zeit für solche Aktionen, aber nein....es muß ja genau während der Öffnungszeiten stattfinden.
      KEINE PROFI-FIRMA würde Inspektionsflüge bei solchen Bedingungen Fliegen
      Zumal mit einem Kopter welcher nichtmal richtig lange erprobt wurde, und immernoch erhebliche Fehler auftreten können. Dies hat ja das Release des Typhoon-H 480 damals deutlich gezeigt.

      So..das mußte ich mal loswerden, und ich schüttel immernoch den Kopf! wal dep:-

      Und nun wieder zum H520, allerdings Filmen konnte die alte CGO3+ auch schon sehr gut (abgesehen vom Autom. WB)
      Bleibt die Frage ob alle Aufnahmen von einem H520 sind, auch auch gemischt von und mit einem anderen Kopter (waren ja 2 )
      Aber wie gesagt die Aufnahmen sind schon recht gut!
      Bin gespannt, denn erst wenn der H520 in den Händen der "Massen" ist, wird sich Zeigen was Er wirklich kann und was nicht.
      Ich hoffe sehr Yuneec hat aus Ihren Fehlern gelernt, dann wär´s (auch wenn zu teuer) ein guter Kopter in meinen Augen. :thumbup:
      Michael :)
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    • An einigen der größten "Macken" des bisherigen H hat Yuneec also gearbeitet:

      Als da vor allem wären:
      * mimosenhaftes GPS und Kompaß
      * zu wenig "CPU-Power", sowohl im Kopter als auch in der Funke
      * und deshalb gerade in der Funke die bislang doch arg minimalistische Software. Eine vorinstallierte Control- und Missionplanner-App, die vom grundlegenden Funktionsumfang schon an populäre derartige Apps für DJI (Litchi, UltimateFlight, Altizure) heranreicht, das ist immerhin mal eine Ansage.

      Dazu noch ein wenig Feinarbeit an anderer Stelle, sprich Motoren und Propeller, will mal hoffen daß die "weiße Seuche" (schnelles Ausleiern der Aufnahmen und Props gerade bei den weiß markierten) auch angegangen wurde, das was beim "alten H" ja nun wirklich äußerst blamabel.

      Der Trick, über Akkus mit minimal höherer Spannungslage noch etwas Flugzeit rauszukitzeln, naja. Funktioniert in engen Grenzen, ändert aber nichts an dem grundsätzlich überarbeitungswürdigen Akkukonzept. Bin mal gespannt ob wieder so ein blamables Ladegerät (schnarchlahm und ohne ausreichende Info über den Akkuzustand) wie beim H mitgeliefert wird, das war bei dem schon grenzwertig, und würde dem "Profianspruch" des 520 in keinster Weise gerecht.

      Daß die "alten" Kameras nicht kompatibel sind, kann man in Grenzen verschmerzen, die CGO3+ hat einen eh nicht unbedingt vom Hocker gehauen, und die "alte" ET hatte sowieso kaum einer. Wobei beim alten H die Anbindung von Kamera und Gimbal an den Rest des Systems sowieso etwas seltsam war, bleibtn zu hoffen, daß da jetzt eine "saubere" Schnittstelle geschaffen wurde, mit der der nur mechanisch beim H schon vohandene modulare Ansatz auch praktisch nutzbar wird.

      Bei den Kameras stellt sich auch die Frage, ob da immer noch Fixfokus-Optiken mit mehr oder weniger fragwürdiger (Temepraturdrift und auch ohne diese gerne mal schief) mechanischer Verbindung zum Kameragehäuse/Sensor verbaut werden. Spätestens bei der Kamera mit 1-Zoll-Sensor ist damit endgültig kein Blumentopf mehr zu gewinnen, also muß ein (Auto)Fokuskonzept in Kamera UND Steuerungs-App implementiert werden.

      Last but not least die Verarbeitung, da hat man ja sowohl beim Kopter ("weiße Seuche", siehe oben) als auch bei der Funke so einiges erleben "dürfen".

      Irgendwo fiel mal der Vergleich von Yuneec mit Commodore. Die Parallelen sind in der Tat gegeben.
      Commo hatte seinerzeit an sich tolle Produkte, die aber an gerne über mehrere Modellgenerationen hinweg "sorgsam gepflegten" (sprich nur mit Symptomherumgedoktere oder gleich GAR NICHT angegangen) Macken, mangelhaftem bis nicht vorhandenem Qualitätsmanagement, Kompatibilitätsproblemen und einer konfusen Marketingstrategie litten, und man nutzte das Potential der "vertikalen Integration" (eigene Chipfabrik mit äußerst innovativem Entwicklerteam im Hause, bei Yuneec ist es eher umgekehrt, sprich der Mutterkonzern ist die "Chipfabrik") auch nicht konsequent, bzw. auch gerne mal eher dort, wo eine "externe" Lösung evtl. die bessere gewesen wäre.
      Dann schaffte man es auch noch gleich mehrfach hintereinander, die fähigsten Leute rauszuekeln, der Rest der Truppe (auch durchaus einige sehr helle Köpfe noch dabei, aber eben weder ein zweiter Chuck Peddle, noch jemand, der Jack Tramiel wirklich ersetzen konnte) wurstelte noch ein paar Jahre vor sich hin, wobei abwechselnd ein paar -zig Milliönchen verdient und gleich drauf wieder verbrannt wurden und das war´s dann. Und ausgerechnet als man den Laden technikseitig wieder einigermaßen auf Kurs zu bringen war und unmittelbar vor der Vorstellung einer neuen Produktfamilie stand, zogen die Investoren die Reißleine.

      Just a little bit of history repeating ?!?
      Rechtschreibfehler sind künstlerische Freiheiten des Autors ,gefundene Rechtschreibfehler dürfen behalten werden.Und Derjenige der meine Rechtschreibfehler findet,hat auch meinen Text gelesen !!!
    • Wie immer hört sich das alles was Yuneec verspricht sehr gut an...wie gesagt "verspricht" ;)
      Wie lange der Senderaccu nun hält steht nirgendwo, allerdings schon seltsam das das wechseln des Senderaccus nun deutlich leichter gestalltet wurde :D ;) ;)
      Ich habe NIE den Accu ansatztweise wechseln müssen bisher ....(bei der ST16)

      Kann aber auch sein, das Yuneec denkt /hofft der Kopter ist als reiner Profikopter nun täglich 8 Stunden in der Luft...was ja auch nicht verkehrt ist!
      Dann macht ein neues Accusystem des Senders ja auch Sinn, und hat nix mit zb einer kurze Haltedauer des Accus zu tun.
      Michael :)
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    • Buma schrieb:

      Also ich bin gerade bei einer Neu Orientierung und da fallen Yuneec und DJI mit ihrem RTF Coptern durchs Raster. , weil ich keine Lust habe für jeden Copter einen Sender mit zu schleppen.
      Zumal die Möglichkeiten die diese bieten sehr beschränkt sind .
      Aus Backupgründen kann sowas aber aber auch riesen Vorteil sein!!
      Ich habe auch nie Lust 2 Kameras mit zu schleppen, allerings geht der profi NIE ohne Backup zum Auftrag.
      Auch würde ich bei der Auswahl meines Kopters auf Effiziens zum Auftrag achten, und nicht auf meine "Lust" :)
      Aber jeder wie Er mag....und das ist gut so.
      Michael :)
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    • Wer schonmal die Anleitung des H520 sehen kann sich diese hier downloaden:

      kopter-drohnen-forum.de/h520_a…ge_20170830(expanded).pdf


      Lustig in diesem Zusammenhang das der Kopter für professionellen Einsatz als Gebäude etc Kontrolle sein soll, und angesicht der bisherigen Videos (auch von Yuneec)
      finde ich diesen Passus in der Anleitung unter "Warung und Sicherheitshinweise" :)
      Sowas haben die Hersteller bestimmt alle, aber mehr als bescheuert ist es allemal......


      anleitung_auszug.JPG
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